|
|
Coole Filmshirts:
REGISSEUR Dieser Artikel ist nur auf der Rückseite bedruckt. Sie können Text und Farbe des Shirts ändern! 15,40 EUR ]]> |
|
Vernetzt und zugenäht Kritik Donnerstag - 30. August 2012 - 19:22 Aufschneiden, Blinddarm raus, zunähen, fertig. Manche Projekte haben einen klaren Anfang und ein klares Ende. Falls man anschließend doch nochmal ran muss, dann ist etwas falsch gelaufen. Immer öfter passiert es aber in der modernen Technikwelt, dass Projekte zwar einen klaren Anfang haben, aber kein absehbares Ende — auch wenn alles nach Plan verlaufen ist. Der Grund liegt dabei oft in der vernetzten IT-Welt, die heute in immer mehr Bereichen eine Rolle spielt. Nehmen wir als Beispiel mal die Website, der Sie diesen Newsletter verdanken: Hier gab es seit dem Start im Jahr 1999 niemals einen Punkt, an dem man hätte sagen konnte: Nun ist die Programmierung wirklich abgeschlossen. ... mehr Kritik von Welf Lindner / critic.de Sweeney Todd Kritik Donnerstag - 06. März 2008 - 19:44 Splatter meets Musical: Tim Burton ist mit Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street eine kongeniale Verfilmung von Stephen Sondheims blutigem Broadway-Grusical gelungen. ... mehr Kritik von Thorsten Funke / critic.de Mondkalb Kritik Freitag - 29. Februar 2008 - 17:37 Sylke Enders hat vor sechs Jahren mit Kroko einen viel beachteten Debütfilm vorgelegt. Auch in Mondkalb geht es wieder um sperrige Charaktere – diesmal gespielt von Axel Prahl und Juliane Köhler. ... mehr Kritik von Marcus Wessel / critic.de Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford Kritik Montag - 19. November 2007 - 18:26 Filmemacher Andrew Dominik betätigt sich als Pathologe. In seinem melancholischen Spät-Western seziert er die vielschichtige Beziehung der Outlaw-Legende Jesse James zu seinem Weggefährten und späteren Mörder Robert Ford. ... mehrKritik von Peter Gutting / critic.de Paulas Geheimnis Kritik Dienstag - 02. Oktober 2007 - 10:59 Wie kommen Zwölf- bis Dreizehnjährige in der heutigen Welt mit ihrem Leben zurecht? Mit einer Großstadt wie Hamburg? Der Subtext in Gernot Krääs Film erzählt davon. Nicht mit dem Zeigefinger, sondern verpackt in eine aufregende Detektivgeschichte. ... mehrKritik von Birte Lüdeking / critic.de Du bist nicht allein Kritik Sonntag - 05. August 2007 - 14:37 Mit hervorragenden Schauspielern und leisen Zwischentönen erzählt Bernd Böhlichs sommerliche Tragikomödie von kleinen Gesten, größeren Sehnsüchten und einer stürmischen Midlife-Liebe in Zeiten der Arbeitslosigkeit. In den Hauptrollen Axel Prahl und Katherina Thalbach.... mehr Kritik von Michael Kienzl / critic.de Sterben für Anfänger Kritik Donnerstag - 02. August 2007 - 10:45 In der neuen Komödie von Frank Oz wird eine Begräbnisfeier in den eigenen vier Wänden für die betreffende Familie und ihre Verwandtschaft schon bald Schauplatz zahlreicher Katastrophen. OT: Death at a Funeral; USA 2006. Mit Jane Asher, Ewen Bremner, Peter Dinklage u.a.... mehr Kritik von Sascha Keilholz / critic.de Zodiac - Die Spur des Killers Kritik Sonntag - 24. Juni 2007 - 12:47 Er hat´s wieder getan. David Fincher zeichnet das Porträt eines Serienkillers. Chronologisch, historisch, episch, in seiner Schlichtheit fast reduktionistisch. Seltsam unseltsam wirkt das in Anbetracht von Finchers bisherigem Werk. Mit Jake Gyllenhaal (Brokeback Moutain) Mark Ruffalo, Robert Downey Jr.... mehr VON MAXIMILIAN MIGULETZ Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt Kritik Freitag - 25. Mai 2007 - 18:26 Der rote Korsar, Long John Silver, Hook, der einäugige Willy – sie alle können ihm nichts mehr; denn kaum jemand wird heute bezweifeln, dass er der berühmteste aller fiktiven Piraten ist: Captain Jack Sparrow. In „Pirates of the Caribbean – Am Ende der Welt“ setzt er zum dritten Mal die Segel auf der Kinoleinwand. Aber halt! War da nicht dieser unangenehme Zwischenfall mit dem Kraken, der den unvergleichlichen Jack am Ende des zweiten Teils Speichel speiend verschlang? Naja, wem die Vorahnung fehlt, dem sollte die Promotion-Maschinerie verraten: Kein Trilogie-Finale ohne Jack Sparrow.... mehr Kritik von Rochus Wolf / critic.de Black Book Kritik Freitag - 25. Mai 2007 - 13:02 Paul Verhoevens Drama aus den nationalsozialistisch besetzten Niederlanden ist nur vordergründig eine klare Sache: Hinter einer traditionellen Oberfläche verbirgt sich große und sehr interessante moralische Verwirrung. Die Hauptrollen spielen in dieser niederländisch-deutsch-englischen Produktion Carice van Houten und Sebastian Koch.... mehr Kritik von Sonja M. Schultz / critic.de Shoppen Kritik Dienstag - 22. Mai 2007 - 10:55 Liebe in Zeiten des Kapitalismus bringt effiziente Formen der Partnersuche hervor. In seinem Spielfilmdebüt hat Ralf Westhoff das unromantische Ritual des Speeddating zu einer temporeichen Redekomödie verarbeitet.... mehr Kritik von Rochus Wolff / critic.de Robert Altman’s Last Radio Show Kritik Samstag - 12. Mai 2007 - 16:02 Der letzte Film des 2006 verstorbenen großen Regisseurs Robert Altman besingt die Schönheit des Erzählens am Beispiel eines nur scheinbar untergehenden Mediums. Robert Altman’s Last Radio Show Es fällt zuweilen schwer, Robert Altmans letzten Film nicht als altersmildes Werk eines Regisseurs zu sehen, der seinen baldigen Tod schon kommen sah: Nach dem Tod eines älteren Mannes sagt der wieder und wieder durch die Handlung streichende Engel zu der Frau, die den Leichnam findet: „There is no tragedy in the death of an old man. Forgive him his shortcomings, and thank him for all his love and care.“ ... mehr Kritik von Lukas Foerster / critic.de 300 Kritik Donnerstag - 26. April 2007 - 13:17 300 kampfeswillige Spartaner versuchen verzweifelt, dem Ansturm eines gewaltigen Heeres aus Persien zu trotzen. Das Kinopublikum wird durch Regisseur Zack Snyder von einem Bombardement ganz anderer Art bedroht.... mehr Kritik von Birte Lüdeking / critic.de Hände weg von Mississippi Kritik Mittwoch - 11. April 2007 - 17:20 „Oh Mann, ich hätte so Lust auf Sommer auf dem Land“, lautete Detlef Bucks Motivation, den Jugendroman von Bestseller-Autorin Cornelia Funke (Tintenherz, 2003) zu verfilmen. Das Drehbuch wurde ihm im Winter vorgelegt und nach seiner letzten Regiearbeit Knallhart (2006) – der einen Teenager mit den brutalen Realitäten des Berliner Großstadtlebens konfrontierte – hatte er etwas Entspannung und Leichtigkeit vielleicht nötig. Der Gegensatz zwischen beiden Werken könnte kaum größer sein, aber es gelingt Buck ohne sichtbare Anstrengung, seine Lust auf den Zuschauer zu übertragen und dabei eine gutgelaunte Hommage an seine ländlichen - persönlichen und künstlerischen - Wurzeln abzuliefern.... mehr Kritik von Thorsten Funke / crtic.de Alpha Dog Kritik Montag - 09. April 2007 - 20:23 Die Entführung eines Jungen durch nur wenig ältere Drogendealer in den reichen Vororten von Los Angeles geht auf eine wahre Geschichte zurück. Nick Cassavetes hat aus der sinnlosen Tragödie, an deren Ende ein Mord steht, ein ambivalentes Jugendporträt geformt.... mehr Seiten (2): [1] 2
|
||||||||||||