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Montag - Dezember - 07.12.2009 - 17:22:15 Uhr
JOHN RABE gewinnt Publikumspreis in London
Das 12. Festival des deutschen Films in London (27.11.-3.12.2009) verzeichnete in diesem Jahr einen Besucherrekord. Nicht nur Florian Gallenbergers JOHN RABE auch zahlreiche andere ausverkaufte Vorführungen zeigen, dass das deutsche Kino in London ein festes Publikum hat. Erfolgreich eröffnet wurde das Festival mit Detlev Bucks neuem Film SAME SAME BUT DIFFERENT, den der Regisseur und der Hauptdarsteller David Kross dem Publikum persönlich vorstellten.
Gut besucht auch: ALLE ANDEREN (Maren Ade), ANONYMA – EINE FRAU IN BERLIN (Max Färberböck), BERLIN ´36 (Kaspar Heidelbach), GERMANY 09 (div.), EFFI BRIEST (Hermine Huntgeburth), FRIEDLICHE ZEITEN (Neele Leana Vollmar), HILDE (Kai Wessel), LULU & JIMI (Oskar Roehler), SCHATTENWELT (Connie Walther), STURM (Hans-Christian Schmid) und der Familienfilm VORSTADTKROKODILE von Christian Ditter.
Auch die Dokumentarfilmreihe mit ALIAS (Jens Junker), DEUTSCHE SEELEN – LEBEN NACH DER COLONIA DIGNIDAD (Martin Farkas, Matthias Zuber), GERDAS SCHWEIGEN (Britta Wauer), HOCHBURG DER SÜNDEN (Thomas Lauterbach) und DAS WUNDER VON LEIPZIG (Sebastian Dehnhardt, Matthias Schmidt) stieß auf großes Interesse.
Neben der Kurzfilmrolle NEXT GENERATION 2009 wurden die Kurzfilme GISELA (Katja Baumann), DAS GRÜNE SCHAF (Carsten Strauch), DAS LETZTE RAD (Olaf Held), MAMA L´CHAIM! (Elkan Spiller) und MEINE ERSTE HOCHZEIT (Ralf Kukula) gezeigt.
Das Goethe-Institut London würdigte Romy Schneider mit einer Auswahl von Filmen, darunter SISSI (Ernst Marischka) und MÄDCHEN IN UNIFORM (Géza von Radványi).
Die Regisseure Detlev Buck, Martin Farkas, Florian Gallenberger, Kaspar Heidelbach, Hermine Huntgeburth, Jens Junker, Matthias Schmidt, Connie Walther und Matthias Zuber, Produzenten Benjamin Herrmann (JOHN RABE), Britta Knöller (STURM) und Tobias Walker (ALIAS), Schauspieler David Kross und Dan Stevens (HILDE), Cutterin Ewa Lind (ANONYMA – EINE FRAU IN BERLIN) und die Kurzfilmer Katja Baumann (GISELA) und Lennart Ruff (KEINE BESONDEREN VORKOMMNISSE) stellten ihre Filme vor Ort persönlich vor.
Quelle: German Films
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Katgorie: Festival
Geschrieben von: hba (harry.baer@regie.de)